„Cicerone“ des Königs? Alexander von Humboldt und Friedrich Wilhelm III.

  • Bärbel Holtz
Schlagworte: Friedrich Wilhelm III.

Abstract

Friedrich Wilhelm III., seit 1797 König von Preußen, garantierte am 19. November 1805 dem 36-jährigen Humboldt eine Pension von jährlich 2.500 Talern. Nur wenige Tage danach ernannte er ihn zu seinem Kammerherrn. Was Humboldt nicht ahnen konnte war, dass dieser Dienst 54 Jahre währen sollte. Bärbel Holtz beschreibt die bisher wenig untersuchte Beziehung des Monarchen zum Forschungsreisenden.

Autor/innen-Biografie

Bärbel Holtz
Bärbel Holtz ist seit 1994 an der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Projekten zur Geschichte Preußens tätig, derzeit als Arbeitsstellenleiterin des Vorhabens „Preußen als Kulturstaat“. Die Beschäftigung mit Alexander von Humboldt wurde durch Friedrich Wilhelm IV. vermittelt.
Zitationsvorschlag
Holtz, B. (2014). „Cicerone“ des Königs? Alexander von Humboldt und Friedrich Wilhelm III. HiN - Alexander Von Humboldt Im Netz. Internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien, 15(29), 151-162. https://doi.org/10.18443/207