Julius Klaproths Mithridates-Projekt, Alexander von Humboldt und das Verlagshaus Cotta

  • Ute Tintemann
Schlagworte: Cotta, Julius Klaproth, Mithridates, Verlagswesen

Abstract

Alexander von Humboldt setzte sich für andere Wissenschaftler ein, damit sie ebenfalls bei dem berühmten Tübinger Verleger Cotta ihre Texte publizieren konnten. Zu diesem Kreis zählte der in Paris lebende Sinologe und Asienexperte Julius Klaproth, dessen Arbeiten Humboldt sehr schätzte. Ute Tintemann untersucht das Geflecht der Beziehungen zwischen Klaproth, Cotta und Humboldt am Beispiel von Klaproths Projekt einer Neuedition des Mithridates oder allgemeine Sprachkunde.

Autor/innen-Biografie

Ute Tintemann
Ute Tintemann studierte Italienische Philologie und Linguistik in Bologna und an der FU Berlin und wurde dort 2004 bei Jürgen Trabant in Romanischer Philologie promoviert. Seit 2001 arbeitet sie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: Zunächst war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei dem Projekt „Berliner Klassik“ und von 2004 bis 2010 bei dem Editionsprojekt „Wilhelm von Humboldt: Schriften zur Sprachwissenschaft“. Sie betreut jetzt als wissenschaftliche Referentin die interdisziplinären Arbeitsgruppen der Akademie. Mit Manfred Ringmacher ist sie Herausgeberin der Abteilung 3, „Amerikanische Sprachen“ der Wilhelm-von-Humboldt-Edition.
Mehr zu Ute Tintemann unter http://www.bbaw.de/die-akademie/mitarbeiter/tintemann
Zitationsvorschlag
Tintemann, U. (2014). Julius Klaproths Mithridates-Projekt, Alexander von Humboldt und das Verlagshaus Cotta. HiN - Alexander Von Humboldt Im Netz. Internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien, 15(29), 102-110. https://doi.org/10.18443/202