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Beiträge werden in deutscher, spanischer, französischer und englischer Sprache publiziert.

Was muss ich einreichen?

  • Abstract in drei von vier möglichen Sprachen (Deutsch, Spanisch, Französisch und Englisch), pro Sprache nicht mehr als 900 Zeichen
  • Kurzlebenslauf, max. 500 Zeichen
  • Bilddateien als separate Dateien, wenn möglich im TIFF-Format und mit einer Auflösung von mind. 300 dpi
  • Textdatei in den gängigen Formaten (.doc, .docx, .rtf, .odt)

Was ist mit Bildrechten?

Die Autorinnen und Autoren tragen die Verantwortung für das Einwerben der Bildrechte. Abbildungshinweise sollten im Text (Abb. 00) oder zwischen Absätzen angegeben werden. Die Abbildungsunterschriften erscheinen nummeriert (der Nummerierung im Text folgend) am Ende des Textes und enthalten idealerweise die folgenden Informationen:

Abb. 00: Künstler / Autoren, Titel / Gegenstand, Jahr, Technik, Maße (Höhe x Breite x Tiefe in cm), Standort, Sammlung. (Fotograf / Bildrechte / Vorlage [Kurztitel]).

Wie soll das Manuskript aussehen?

Textdateien sollten möglichst wenig Formatierungen beinhalten.

Folgende Kriterien am Text bitten wir allerdings zu beachten:

  • normaler Zeilenabstand (1,5)
  • Kapitelüberschriften in gleicher Größe wie Text
  • längere Zitate durch Leerzeile vor und nach dem Zitat vom Fließtext absetzen
  • keine Unterstreichungen und fett-Markierungen im Text
  • keine Tabulatoren setzen

Es wird darum gebeten, dass komplexe Schemata (z.B. Tabellen) in die Textdateien eingebettet werden und auf Textfelder verzichtet wird.

Bitte verwenden Sie Fußnoten anstelle von Endnoten. Fußnoten sollten dem durch Word vorgegebenen Layout folgen.

Zitierweise

Von den Autoren wird die Benutzung der allgemein üblichen Zitierregeln und bibliographischen Standards im alphabetischen Literaturnachweis am Schluss des Artikels erwartet.

Text

Einprägsam und öffentlichkeitswirksam hat Hans Küng in seinen Publikationen, Filmberichten und Medienauftritten der neunziger Jahre immer wieder jene Worte wiederholt, die er bewusst an den Anfang seines Projekts stellte: "Kein Überleben ohne Weltethos. Kein Weltfriede ohne Religionsfriede. Kein Religionsfriede ohne Religionsdialog." (Küng 1997, 13).

Wie die Moderne im Sinne von Jürgen Habermas (Habermas 1981, 444-466) ist das Weltethos ein unvollendetes Projekt.

Kaum zwei Wochen später, am 30. Mai 1837, gestand der Naturforscher und Schriftsteller, der in Berlin bei Hegel Vorlesungen hörte, seinem Freund Varnhagen von Ense:

Hegel's geschichtliche Studien werden mich besonders interessiren, weil ich bisher ein wildes Vorurtheil gegen die Ansicht hege, daß die Völker, ein jedes, etwas repräsentiren müssen; daß alles geschehen sei, »damit erfüllet werde« was der Philosoph verheißt. Ich werde aufmerksam lesen, und gern von meinem Vorurtheile zurückkommen. (Humboldt 1860, 43)

Literatur

Habermas, Jürgen (1981): Die Moderne - ein unvollendetes Projekt. In (ders.): Kleinere politische Schriften (I-IV). Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Humboldt, Alexander von (1838): Ueber die Schwankungen der Goldproduktion mit Rücksicht auf staatswirthschaftliche Probleme. In: Deutsche Vierteljahrs Schrift. II, 4, S. 1-40.

Humboldt, Alexander von (1860): Briefe von Alexander von Humboldt an Varnhagen von Ense aus den Jahren 1827 bis 1858. Nebst Auszügen aus Varnhagen's Tagebüchern und Briefen von Varnhagen und Andern an Humboldt. Hg. von Ludmilla Assing. Leipzig: F.A. Brockhaus.

Küng, Hans (1997): Weltethos für Weltpolitik und Weltwirtschaft. München - Zürich: Piper.

 

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